<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>RGZM Feed</title>
		<link>http://web.rgzm.de/</link>
		<description>Nachrichten des RGZM</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>RGZM Feed</title>
			<url>http://web.rgzm.de/fileadmin/admin/pics/rss.gif</url>
			<link>http://web.rgzm.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Nachrichten des RGZM</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vergessene Siedlungen: Großflächige Geophysikalische Prospektion auf der Schwäbischen Alb</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=389&#38;cHash=8175e0c8bf8213a4d2cf404bc95e89e6</link>
			<description>Mehrere römische Villen und mittelalterliche Bauernhöfe konnten die Österreichischen Spezialisten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mehrere römische Villen und mittelalterliche Bauernhöfe konnten die Österreichischen Spezialisten des LBI ArchPro auf der Stubersheimer Alb Orten. Die erste Messkampagne fand vor gut einem Jahr statt - jetzt wurden die ersten vorläufigen Ergebnisse vorgestellt.</i></p>
<p>Die Auswertung der im April 2011 gesammelten Prospektionsdaten zeigt unter anderem eine überraschend dichte römische Besiedlung. Durch flächendeckende Magnetik mit über 1.2 km², sowie gezielt eingesetztes Bodenradar konnten bei Bräunisheim zwei römische Gutshöfe untersucht werden.</p>
<p>Insbesondere die Radar-Prospektion zeigt zahlreiche architektonische Details. Im Hauptgebäude der östlichen kleinen Villa bei Bräunisheim lassen sich etwa die kleinen Ziegelstützen einer Fußbodenheizung im Badetrakt sowie die Fundamente eines Säulen umstandenen Innenhofes erkennen. Von einer weiteren römischen Villa weiter westlich bei Bräunisheim waren bislang lediglich zwei Nebengebäude aus Luftbildbefunden bekannt, nun konnte das Hauptgebäude sowie eine Umfassungsmauer lokalisiert werden.</p>
<p>Überraschend ist ein dritter, wohl ebenfalls römischer Befund. Direkt an die Römerstraße zwischen Urspring und Heidenheim anschließend, wurden zwischen Schalkstetten und Waldhausen die Reste eines rechteckigen, mit Zaungräbchen eingefassten Gehöftes entdeckt. Dieser Bezug zur Römerstraße sowie römische Keramikfunde legen es nahe, dass es sich hier um einen nur in Holzbauweise ausgeführten Gutshof handelt. Gerade in letzter Zeit konnten Rettungsgrabungen der archäologischen Denkmalpflege ähnliche Anlagen bei Merklingen und bei Heuchlingen nachweisen. Damit zeichnet sich auf der Albhochfläche ein bislang kaum bekannter Bautyp ab. Weitere Spuren einer alten Flureinteilung nehmen im Umfeld die Ausrichtung der Römerstraße auf und zeigen möglicherweise eine römerzeitliche Feldeinteilung.</p>
<p>Im selben Areal sind aber auch Relikte der 1225 genannten Siedlung Wolfgerswilare zu vermuten. Wenig westlich liegt eine bei Feldbegehungen festgestellte Konzentration von hochmittelalterlichen Keramikscherben, ohne dass dem beim derzeitigen Auswertungs­stand sichere Siedlungsbefunde zugeordnet werden können. Die Reste eines Holz­pfostenbaus im Bereich des römischen Gehöftes könnten aber zu dieser mittelalterlichen Phase gehören.</p>
<p>Nördlich von Bräunisheim zeichnen sich in den Magnetometerdaten zwei lange Reihen rechteckiger Gruben ab, die als Flachsröstgruben zu interpretieren sind. Ein Lagerbuch aus dem Jahre 1520 überliefert bereits den auch heute noch gängigen Flurnamen “Röse“, der sich eben von diesen Flachsrösten ableitet.</p>
<p>Ganz im Nordosten des Arbeitsgebietes, das hier in das Sackental und seine Seitentäler übergreift, erfasste die Prospektion alte Terrassenstrukturen und zahlreiche Anomalien, die auf Siedlungsaktivitäten verweisen. Aufgrund einer historisch-geographischen Fluranalyse war hier die 1289 genannte Siedlung Dietlinsweiler vermutet worden, was sich in den Prospektionsergebnissen eindrucksvoll widerspiegelt.</p>
<p class="linie">Die Prospektion ermöglicht einen vertieften Einblick in die regionale Siedlungsgeschichte und kann dazu beitragen, zu verstehen, wie der Mensch in der Vergangenheit seinen Lebensraum gestaltet und genutzt hat, und wie es zu Veränderungen der Siedlungs- und Sozialstrukturen kam. Die heutigen Dorfstrukturen sind das Ergebnis eines langen Prozesses, der nicht nur von der politischen Geschichte, sondern auch von Klimawandel und ökologischen Faktoren der Landnutzung bestimmt wurde.</p>
<p class="linie"><b>Projekt-Informationen im Internet</b><br /><a href="../1154.html" >http://archaeologik.blogspot.de/search/label/Stubersheimer%20Alb<br />http://archpro.lbg.ac.at/casestudies/germany/stubersheim<br />http://web.rgzm.de/1154.html</a></p>
<p><b>Kontakt</b></p>
<p>Dr. Rainer Schreg<br />Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz<br />Telefon: +49-174-4995251<br />E-Mail: <a href="http://schreg%40rgzm.de" target="_blank" >schreg@rgzm.de</a></p>
<p>Mag. Karolin Kastowsky-Priglinger<br />Ludwig Boltzmann Institute für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie<br />Telefon: +43-660 5527780<br />E-Mail: <a href="http://karolin.kastowsky%40archpro.lbg.ac.at" target="_blank" >karolin.kastowsky@archpro.lbg.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terra Vulcania in Mayen eröffnet</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=378&#38;cHash=5cfe92973bcd4bb8a51152d0e74663a6</link>
			<description>Seit Ende April empfängt Terra Vulcania, das vierte Infozentrum im Vulkanpark Osteifel, in Mayen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Seit Ende April empfängt Terra Vulcania, das vierte Infozentrum im Vulkanpark Osteifel, in Mayen seine Gäste. Es ist in enger Zusammenarbeit der Stadt Mayen, des Eifelmuseums Mayen und des RGZM-Forschungsbereichs Vulkanologie, Archäologie und Technikgeschichte (VAT) entstanden. </i></p>
<p>Die Ausstellung widmet sich ganz der 7000jährigen Geschichte der Basaltgewinnung und den Menschen, die diese harte, aber einträgliche Arbeit geleistet haben. Im Erdgeschoss ist die Steinbruchlandschaft im Wandel der Jahrtausende Thema. Hier können Besucher die verschiedenen Methoden zur Förderung der Steine selbst erproben. Aber auch das Selbstverständnis der Arbeiter, Gefahr und Frömmigkeit, Arbeitszeiten, Lohn und Freizeit werden durch zahlreiche Originaldokumente begreiflich.</p>
<p>Auf der Galerie bieten sich Arbeitsplätze verschiedener Epochen bis hin zur heutigen Industriehalle dar, nebenan veranschaulicht ein Diorama die Renaturierung der Landschaft. Ein riesiges Hochregal stellt die Produkte zur Schau – vom keltischen Reibstein über die begehrten Mühlsteine bis zu modernen Fassadenplatten. Gegenüber machen große Wandbilder den bedeutenden Fernhandel mit den Steinen aus Mayen und Mendig lebendig. Drei Kaiser – Augustus, Karl der Große und Wilhelm I. – stehen symbolisch dafür, dass die Steine der Region stets auch eine Rolle im politischen Streben der Mächtigen gespielt haben.</p>
<p class="linie">An der Stirnseite der Ausstellungshalle rafft ein Trickfilm im ungewöhnlichen Hochformat die 200 000 Jahre vom Ausfließen der Lavaströme bis heute in sieben Minuten zusammen. Und am Schluss des Rundgangs können alle Besucher noch einmal die Schulbank drücken: Wer zehn Fragen zum Steinbetrieb richtig beantwortet, erwirbt anschließend ein Zeugnis als „Layer“ (Steinbrecher). Weniger Erfolgreiche müssen sich hingegen mit dem Dasein als „Kiesklöpper“ zufrieden geben.</p>
<p><b><i>Terra Vulcania ist von Dienstag bis Sonntag und feiertags von 10-17 Uhr geöffnet.</i></b><br /><a href="http://www.vulkanpark.com" target="_blank" >www.vulkanpark.com</a><br /><a href="http://www.mayen.de" target="_blank" >www.mayen.de</a></p>
<p><img style="padding-top: 15px; padding-right: 5px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_TV_Abb_1.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p>
<p><br />Eröffnung von Terra Vulcania am 27. Mai 2012. Von links nach rechts: Landrat Dr. Alexander Saftig, Oberbürgermeisterin Veronika Fischer †, Innenminister Roger Lewentz und Generaldirektor Prof. Dr. Falko Daim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="padding-top: 15px; padding-right: 5px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_TV_Abb_2.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Blick in die Ausstellung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="padding-top: 15px; padding-right: 5px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_TV_Abb_3.jpg.jpg" height="300" width="200" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hochregel-Installation vereint Produkte aus 7000 Jahren Steinabbau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img style="padding-top: 15px; padding-right: 5px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_TV_Abb_4.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Thema Handel wird auf der Galerie dargestellt – hier die Epoche der Industrialisierung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LEA | Das Labor für Experimentelle Archäologie</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=375&#38;cHash=116420371c47a3db4c6996b5de0d2036</link>
			<description>Im Herbst 2012 wird das Labor für Experimentelle Archäologie eröffnet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.11.2010 erfolgte der erste Spatenstich für den Bau des Labors  für Experimentelle Archäologie (LEA) in Mayen, direkt neben dem  bestehenden Forschungsbereich Vulkanologie, Archäologie und  Technikgeschichte (VAT). </p>
<p class="linie">Nach Abschluss der Bauphase unter Federführung des Landkreises  erfolgt im Verlauf des Jahres 2012 der Ein- und Aufbau der technischen  Infrastruktur durch das RGZM. Im gleichen Jahr wird dann auch der  Probebetrieb aufgenommen. Bei planmäßigem Verlauf soll LEA im Herbst  2012 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. </p>
<p class="linie"><b><i>Mehr Informationen zu LEA finden Sie </i><a href="1373.0.html" title="Zur Website des Labors" class="website" ><i>hier</i></a></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reif für Kultur wird 2012 fortgesetzt</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=371&#38;cHash=c252015d6d49f8b2361c6be4359c4997</link>
			<description>Reif für Kultur: Wer ist das nicht? Die im vergangenen Jahr äußerst erfolgreiche Reihe &quot;Reif für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Start ab dem 3. Februar 2012</h2>
<p>Reif für Kultur: Wer ist das nicht ? Im vergangenen Jahr hatten Mainzer Bürgerinnen und Bürger zum ersten Mal die Möglichkeit, jeden Freitag Kultur bei Kaffee und Kuchen zu genießen. <br />Die vier Museen – das Landesmuseum Mainz, das Römisch-Germanische Zentralmuseum, das Naturhistorische Museum und das Gutenbergmuseum hatten ein abwechslungsreiches Programm zum Thema „Die Welt ist bunt!“<br />erarbeitet: beispielsweise&nbsp;»Farben im Tierreich«, »Farben in der Kunst«, »Wie bunt war die Antike?«.</p>
<p class="linie">Für die Besucher, aber auch für die betreuenden Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter besonders schön: Nach der Führung gab es bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum angeregten Austausch und Zeit, einander kennenzulernen. Es gibt „Stammkunden“, Leute, die einzelne Museen bevorzugen, andere, die Angebote in mehreren Häusern wahrnehmen. Wenn Besucherinnen und Besucher rückgemeldet haben, dass sie es besonders schätzen, Kultur aus den Blickwinkeln der vier so unterschiedlichen Häuser zu erleben, ist ein wichtiges Ziel des Projektes erreicht. <br />Die Museen sind sehr zufrieden mit der Resonanz, die das Programm erfahren hat. Deshalb wird es „Reif für Kultur“ auch im Jahr 2012 geben.<br />Ältere sind für Museum eine wichtige, ständig wachsende Zielgruppe, sie sind fleißige, aufmerksame und anspruchsvolle Museumsbesucher, kommen alleine oder mit Enkeln, sie engagieren sich im Ehrenamt.<br />&nbsp;<br />Das Programm steht im neuen Jahr unter dem Motto „Zeit“. Der Freitag-Nachmittagstermin bleibt ebenso wie die wertvolle Gesprächsgelegenheit bei Kaffee und Kuchen. Es wird es um vielfältige Aspekte der Zeit in der Kunst, der Kunstgeschichte, in der Literatur und in der Natur gehen. In den verschieden Häusern werden die Gäste von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, manchmal auch von den Museumsdirektorinnen selbst geführt.</p>
<p>Die neue Reihe startet ab 3. Februar jeden Freitag, um  14.30 Uhr, in einem der Mainzer Museen: </p><ul><li>jeden ersten Freitag im RGZM (3.2.2012) </li><li>jeden zweiten Freitag im Naturhistorischen Museum (10.2.2012) </li><li>jeden dritten Freitag Im Gutenbergmuseum (17.2.) </li><li>jeden vierten Freitag im Landesmuseum (23.2.)</li></ul><p class="linie">&nbsp;<br />Karten können in den vier Häusern und über die TCM zu 7 Euro bezogen werden.</p>
<p class="linie">weitere Informationen zum Programm finden Sie hier</p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen für die Gesellschaft – Wissenstransfer als Schlüsselherausforderung für Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=359&#38;cHash=ed98c5265c69c8442af23d722e5ffcc9</link>
			<description>Kurzbericht zur Tagung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. und 14. Dezember 2011 fand in Mainz zum Ausklang von »Mainz –  Stadt der Wissenschaft 2011« die Fachtagung »Wissen für die  Gesellschaft. Wissenstransfer als Schlüsselherausforderung für  Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen« statt. Veranstalter war  die Sektion A – Geisteswissenschaften und Bildungsforschung der  Leibniz-Gemeinschaft. Rund 120 Personen aus Einrichtungen der  Leibniz-Gemeinschaft, Forschungsinstituten, Hochschulen, Verbänden,  Medien sowie der Politik nahmen teil.</p>
<p>Ziel der Tagung war es, einen Beitrag zur Weiterentwicklung des  Wissenstransfers durch Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen in  Deutschland zu leisten. Innerhalb der deutschen Forschungslandschaft  setzt die Leibniz-Gemeinschaft hier einen besonderen Schwerpunkt. 16  Direktoren ausgewählter Leibniz-Institute und Forschungsmuseen sowie  Experten anderer Forschungseinrichtungen aus Deutschland und  Großbritannien behandelten in kurzen Impulsstatements grundsätzliche  Fragen zur Beziehung zwischen Öffentlichkeit und Forschung und zur Rolle  von Forschungsinstitutionen und Forschungsmuseen hierbei. Dies erfolgte  in vier Panels zu den Themen »Wissenschaft für die Gesellschaft. Public  Understanding of Science and Humanities und Public Understanding of  Research heute«, »Die Bindungswissenschaften aus Nutzersicht.  Forschungen zur Wissensvermittlung«, »Sammeln, Bewahren, Forschen und  Vermitteln. Die Forschungsmuseen und ihre Bedeutung für die  Gesellschaft« und »Strukturen des Wissenstransfers. Institute, Archive,  Bibliotheken, Museen, Infrastruktureinrichtungen«. </p>
<p>Begleitend zur Tagung fand am Abend des 13. Dezembers im neu  eröffneten Museum für Antike Schiffahrt des Römisch-Germanischen  Zentralmuseums eine Podiumsdiskussion mit dem Titel »Zukunft Bildung und  Kulturelles Erbe. Forschungsinstitute und Forschungsmuseen als Orte der  Bildung für alle?« statt. Prof. Dr. Thomas Leif, Chefreporter Fernsehen  beim Südwestrundfunk, moderierte die Runde mit Dr. Angelika  Willms-Herget, Leiterin des Referats Geistes-, Sozial- und  Kulturwissenschaften Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof.  Dr. Friedrich Hesse, Direktor des Instituts für Wissensmedien und  Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Volker Mosbrugger,  Generaldirektor des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums und  Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft sowie Prof. Dr. Gerhard Muth,  Präsident der Fachhochschule Mainz und Sprecher der Wissenschaftsallianz  Mainz. Thematisiert wurden die Rolle von Forschungsinstituten und  –museen für den Wissenstransfer, strukturelle und ökonomische Defizite  diesbezüglich, aber auch Lösungswege. </p>
<p>Zur Tagung wird im nächsten Jahr eine Publikation erscheinen. </p>
<p class="linie">Finanziert wurde die Veranstaltung aus Mitteln des Impulsfonds der Leibniz-Gemeinschaft.</p>
<p><a href="1259.0.html" class="website" >mehr</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Römische Landnutzung in der Eifel – Neue Ausgrabungen und Forschungen</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=358&#38;cHash=04bceeaf3b6494db28f14fd26021c8b0</link>
			<description>Tagungsbericht online abrufbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Forschungsbereich Vulkanologie,  Archäologie und Technikgeschichte des Römisch-Germanischen  Zentralmuseums (Dr. Holger Schaaff), die Abteilung Archäologie der  Römischen Provinzen am Archäologischen Institut der Universität zu Köln  (Prof. Dr. Thomas Fischer) und die Generaldirektion Kulturelles Erbe  Rheinland-Pfalz, Direktion Landesarchäologie Koblenz (Dr. Dr. Axel von  Berg) veranstalteten vom 3. bis zum 6. November 2011 eine Tagung zum Thema »Römische Landnutzung in der Eifel – Neue Ausgrabungen und Forschungen«.<br />Ziel der Tagung war es, alle an den aktuellen Forschungen  Beteiligten zusammenzubringen, um einem Gesamtbild der römischen Landnutzung in der Eifel einen Schritt  näherzukommen.</p>
<p><i><b>Den Tagungsbericht finden Sie <a href="1301.0.html" class="website" >hier</a></b></i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zentrale Orte und zentrale Räume des Frühmittelalters in Süddeutschland</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=353&#38;cHash=4a1feb9a46e039ce6d6f27524244499d</link>
			<description>Tagungsbericht online abrufbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Friedrich-Schiller-Universität Jena, das Römisch-Germanische  Zentralmuseum Mainz und die Stadt Bad Neustadt an der Saale richteten  vom 7. - 9. Oktober 2011 gemeinsam die Tagung „Zentrale Orte und  Zentrale Räume des Frühmittelalters in Süddeutschland“ aus. Ausgehend  von den Forschungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des  Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz im karolingisch-ottonischen  Pfalzkomplex Salz an der Fränkischen Saale sollte die Tagung ein  fachübergreifendes Forum für die Diskussion der Zentralortproblematik im  Frühmittelalter bieten. </p>
<p class="linie"><b><i>Den Tagungsbericht finden Sie </i><a href="1248.0.html" title="zum Tagungsbericht Oktober 2011" class="website" ><i>hier</i></a></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungen in Ephesos 2011</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=336&#38;cHash=0de5d48a58c3e27855124714074934f8</link>
			<description>In einer vierwöchigen Kampagne vom 4. September bis zum 1. Oktober 2011 wurden die Forschungen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungen zum spätantik bis frühbyzantinischen Werkstattkomplex im Hanghaus 2 von Ephesos wurden in einer 4-wöchigen Kampagne vom 4. September bis 1. Oktober 2011 vorangetrieben. Die nach dem Aufenthalt im letzten Jahr mittels einer computergenerierten 3D-Punktwolke erstellten Grundrisspläne und Schnittansichten ließen sich vor Ort durch Details ergänzen, um ihre Aussagekraft zu steigern. Außerdem wurde mit einem Spezialisten die Rekonstruktionen der insgesamt acht Wasserräder und ihr jeweiliger Wirkungsgrad mit daraus resultierender Leistung diskutiert. </p>
<p><a href="fileadmin/gruppen/rgzm/2011/Bilder_zu_Themen/Ephesos/IMG_0784.JPG" title="Zum Vergrößern auf das Bild klicken" ><img class="bildrechts" style="float: right; padding-left: 2px; " src="uploads/RTEmagicC_IMG_0784.JPG.jpg" height="132" width="176" alt="" /></a>Ein Kamerateam drehte kurze Sequenzen für zwei Kurzfilme, die in der Ausstellung <a href="http://www.schallaburg.at/ausstellungen/ausblick" title="Link zur Byzanz-Ausstellung auf der Schallaburg" target="_blank" >»Das goldene Byzanz und der Orient«</a> auf der Schallaburg vom 31. März bis 4. November 2012 gezeigt werden. Der eine Film hat die Ernährung in byzantinischer Zeit zum Thema. Die Tierknochen aus verschiedenen Arealen in Ephesos zeigen deutlich sozial bedingte Unterschiede in den Ernährungsgewohnheiten. Der andere Film befasst sich mit dem wassergetriebenen Mühlen- und Werkstattkomplex. Die Befundaufnahmen werden mit der computergenerierten 3D-Punktwolke sowie Aufnahmen der 1:1-Rekonstruktion der <a href="http://www3.rgzm.de/ephesos/" title="Ephesos-Forschungen des RGZM" target="_blank" >Steinsäge</a> kombiniert. </p>
<p><a href="fileadmin/gruppen/rgzm/2011/Bilder_zu_Themen/Ephesos/IMG_0786_tilt-shift_Ausschnitt.JPG" title="Zum Vergrößern auf das Bild klicken" ><img style="padding-top: 2px; padding-bottom: 2px; float: none; padding-left: 30px; " src="uploads/RTEmagicC_IMG_0786_tilt-shift_Ausschnitt.JPG.jpg" height="191" width="300" alt="" /></a></p>
<p>Das auf insgesamt drei Jahre angelegte Projekt <a href="234.0.html" title="zur Projektseite des Forschungsbereiches" >»Die Wassermühlen von Ephesos (TR) – Eine interdisziplinäre Studie zur Technik- und Wirtschaftsgeschichte des Byzantinischen Reiches«</a> wird durch Mittel des Paktes für Forschung und Innovation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortsetzung der Ausgrabungen in Unterfranken</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=301&#38;cHash=064353f4876fa939afa3cf11e0fc930b</link>
			<description>Neuaufnahme der archäologischen Untersuchungen der Universität Jena am Veitsberg  in Kooperation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 11.07. werden die 2010 begonnenen archäologischen Untersuchungen der Universität Jena am Veitsberg (Unterfranken) fortgesetzt. Ein internationales Team aus Studenten der Universitäten Jena, Halle und Budapest unter Leitung der Mittelalterarchäologin Petra Wolters wird bis zum 19.08 die Abschnittsbefestigung untersuchen. Die Ausgrabungen, die in Kooperation mit dem RGZM im Rahmen des Forschungsprojektes „Reiterkrieger, Burgenbauer“ erfolgen, werden von Lukas Werther wissenschaftlich betreut und koordiniert und stehen unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. P. Ettel. Durch die Teilnahme von Stipendiatinnen aus dem ungarischen Teil des Forschungsprojektes „Reiterkrieger, Burgenbauer“ sind die Feldarbeiten ein wichtiger Beitrag der Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Hauptfinanzierung erfolgt dankenswerterweise wie bereits 2010 durch die Stadt Bad Neustadt a.d. Saale sowie die Gemeinden Hohenroth und Salz und die Grabungen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. </p>
<p>Ziel der diesjährigen Untersuchungen ist es, die 2010 erfassten hervorragend erhaltenen frühmittelalterlichen Bau- und Erdbefunde, darunter zahlreiche aufwändige Steinbauten, im Bereich der bestehenden Schnitte vollständig zu ergraben. Zur Klärung von Befundzusammenhängen, Datierungen und funktionalen Fragen der einzelnen Steinbefunde sollen kleinflächige Erweiterungen an die bisher bestehenden Schnitt angefügt werden. Ergänzend stehen Ergebnisse von Magnetik- und Radarmessungen zur Verfügung, um die Befunde in die Gesamttopographie einzuordnen. </p>
<p class="linie">Im Fokus stehen dieses Jahr neben der ungarnzeitlichen Wall-Graben-Befestigung des 10. Jahrhunderts die älteren Wehr- und Repräsentativbauten, darunter eine mächtige Wehrmauer und ein apsidenartiger Mauerzug. Von großer Bedeutung ist auch die Frage der Nachnutzung der Anlage ab der Mitte des 10. Jahrhunderts, von der unter anderem große gewerblich genutzte Ofenanlagen Zeugnis ablegen. Eine wichtiges Ziel der Untersuchungen ist es außerdem, aus den zahlreichen gut erhaltenen Brand-, Planier-, und Kulturschichten Probenmaterial für botanische, zoologische und bodenchemische Untersuchungen zu gewinnen, die weitere Aufschlüsse zur Nutzungsgeschichte des Platzes geben werden. Dadurch steht eine breite Quellenbasis zur Verfügung, um den Strukturwandel der Befestigung und ihres Umlandes vor dem Hintergrund der tiefgreifenden regionalen und überregionalen Veränderungen und Krisen im 10. Jahrhundert zu analysieren. </p>
<p class="linie">&gt;&gt; <i>zum <b>Internet-Blog</b> der Ausgrabung am Veitsberg: </i><a href="http://veitsberg.blogspot.com/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="website" >http://veitsberg.blogspot.com/</a></p>
<p class="linie">&gt;&gt; <i><b>Tagung</b> zum Thema Zentralorte im frühmittelalterlichen Süddeutschland</i><a href="1248.0.html" class="website" ><br />mehr</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WissenschaftsCampus Mainz</title>
			<link>http://web.rgzm.de/578.0.html?&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=299&#38;cHash=2da16f581606fb240c7ff9a2138211db</link>
			<description>Der WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident wurde am 1. Juli 2011 eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p431256-@l0-abstract" class="iePrAbstract"><p> <i>Der WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident wurde am 1. Juli 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt.Mit dem neuen Forschungsverbund des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entsteht eine weltweit einzigartige Einrichtung zur interdisziplinären Byzanzforschung. Am WissenschaftsCampus Mainz sind Vertreter zahlreicher Disziplinen, die zur Erforschung des Byzantinischen Reichs und seiner Kultur beitragen können, beteiligt. Kooperationspartner sind das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte sowie die Landesmuseen Mainz und Trier.</i></p>
<p>Das Modell WissenschaftsCampus ist eine besondere Art der Kooperation von universitärer und außeruniversitärer Forschung. Als Initiative der Leibniz-Gemeinschaft zielt dieser auf eine gemeinsame Schwerpunktsetzung von Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Der bundesweit erste WissenschaftsCampus wurde 2009 zum Thema „Bildung in Informationsumwelten“ in Tübingen eingerichtet. </p>
<p>Am neuen Mainzer Forschungsverbund beteiligt sind Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Fächer, die sich mit der Erforschung der Byzantinischen Geschichte und Kultur befassen oder dazu beitragen können. Dazu gehören die Byzantinistik, Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte , die Frühgeschichtliche Archäologie mit ihren verschiedenen naturwissenschaftlichen Verfahren, Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Ägyptologie, Koptologie, Mittelalterliche Geschichte, Gräzistik, Kirchengeschichte, Osteuropäische Geschichte, Numismatik und andere mehr. Der WissenschaftsCampus Mainz wird „unter einem Dach“ interdisziplinäre Forschungen ermöglichen, die in losen Kooperationen kaum durchzuführen wären. Er befördert die Integration der beteiligten Disziplinen und soll zu einer besseren Verankerung der Byzantinischen Geschichte und Kultur im öffentlichen Bewusstsein führen.</p>
<p>Der WissenschaftsCampus Mainz startet als interdisziplinäre Forschungsplattform, wird aber schon bald durch den Zuwachs an festen und befristeten Stellen sowie Stipendien feste und nachhaltige Strukturen erhalten.</p>
<p>&quot;Die Tatsache, dass das Römisch-Germanische Zentralmuseum mit seinem Antrag zum Zuge gekommen ist und ein solcher WissenschaftsCampus nun hier in Mainz etabliert wird, zeigt einmal mehr die exzellenten Forschungsleistungen des RGZM“, sagt&nbsp; Doris Ahnen, die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. „Das RGZM ist ein wichtiger Bestandteil der dynamischen rheinland-pfälzischen Forschungslandschaft. Es hat in der Johannes-Gutenberg Universität einen ebenso herausragenden Partner gefunden. Gerade in der byzantinischen Forschung pflegen beide seit einigen Jahren bereits eine sehr fruchtbare Kooperation, die nun eine Erweiterung und Vertiefung auf höchstem wissenschaftlichen Niveau erfährt.“<br /> Prof. Dr. Dr. Friedrich Hesse, Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft und Sprecher des Tübinger WissenschaftsCampus, sagt: „Der WissenschaftsCampus ist ein Erfolgsmodell. Nach Tübingen hat die Leibniz-Gemeinschaft in Halle mit dem Thema Bioökonomie sowie jetzt in Mainz mit Byzanz zwei weitere Projekte dieser Art ins Leben gerufen. Wir versprechen uns davon neue Impulse in der ohnehin schon sehr engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Leibniz-Instituten.“ Hesse kündigte an, dass es demnächst weitere Gründungen geben werde. </p>
<p>„Die Einrichtung des WissenschaftsCampus: Byzanz zwischen Orient und Okzident bedeutet einen großen Schritt für die Geistes- und Kulturwissenschaften in Mainz“, betont der Generaldirektor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und Sprecher des neuen Forschungsverbundes, Prof. Falko Daim, „freilich ist der WissenschaftsCampus noch ein Rohbau, der in den nächsten Monaten ausgestaltet und mit Leben erfüllt werden muss. Die Begeisterung der Gründungsmitglieder für Byzanz und das Konzept unseres WissenschaftsCampus macht mich aber sicher, dass wir auf einem guten Weg sind. Mainz ist schon jetzt ein internationales Zentrum der Byzanzforschung, mit dem WissenschaftsCampus spielen wir jedoch bald in der Champions League.“&nbsp; </p>
<p>„Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind ein wesentlicher Baustein der Forschungsstrategie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der WissenschaftsCampus Mainz steht dabei für ein besonders innovatives Modell eines solchen Forschungsverbunds, und wir institutionalisieren auf diese Weise gerne unsere langjährigen erfolgreichen Kooperationen mit dem RGZM auf diesem Forschungsfeld“, so der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Georg Krausch, „zudem nutzt die JGU das Potenzial, das sich aus diesem Forschungscluster für die Lehre eröffnet. Denn durch die Beteiligung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des WissenschaftsCampus an der Lehre wird die JGU zum Zentrum der Byzanz-Ausbildung in Deutschland und darüber hinaus.“</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
