• Handskizzenbuch von L. Lindenschmit d. Ä., nach 1852.
    Handskizzenbuch von L. Lindenschmit d. Ä., nach 1852.
  • RGZM Kopien-Inventarbuch Bd. 5, 1860er Jahre.
    RGZM Kopien-Inventarbuch Bd. 5, 1860er Jahre.
  • RGZM Kopie 4809, (Foto: RGZM /  S. Steidl, 2009).
    RGZM Kopie 4809, (Foto: RGZM / S. Steidl, 2009).

Forschungsinfrastruktur:

Arbeitsbereich »Bildarchiv«

Das Bildarchiv wurde seit Gründung des Museums 1852 kontinuierlich aufgebaut. Zu den zu Beginn häufigen Bild-Geschenken anderer Museen kamen bald hauseigene Fotoaufnahmen und Grafiken hinzu, die nun den Schwerpunkt der Sammlung bilden. Seit Frühjahr 2005 werden alle Neuaufnahmen des RGZM digital angefertigt und in einer internen Bilddatenbank abgelegt.

Aufgabe des Bildarchivs ist die Sammlung, Erhaltung und Bearbeitung verschiedenster fotografischer Quellen zu antiken Objekten und Denkmälern sowie deren Bereitstellung für die Wissenschaft und die interessierte Öffentlichkeit.

Zur Zeit beherbergt das Bildarchiv ca. 150.000 auf Karton aufgezogene Abbildungen, rund 4.200 großformatige Diapositive, ca. 85.000 Kleinbilddias, 113 thematisch gegliederte Alben mit kleinformatigen Fotoabzügen, Bildsammlungen zu Forschungs- und Ausstellungsprojekten und bislang unerschlossene Bildnachlässe deutscher Gelehrter mit Bezug zum RGZM sowie vereinzelte großformatige Fotoabzüge unterschiedlicher Thematik.

Die gebundenen Inventarbände der Sammlungen des RGZM sollen der Öffentlichkeit in Kürze zur online-Recherche zur Verfügung stehen. Eine frei zugängliche Version der RGZM-Bilddatenbank wird zeitnah folgen.

Recherchen im analogen Archiv können nach vorheriger Anmeldung im Haus durchgeführt werden.

Forschungsschwerpunkte

  • Die Entstehung und Bedeutung des RGZM-Bildarchivs und die sich aktuell neu definierende Rolle der Bildarchive für die archäologische Forschung seit dem 19. Jahrhundert
  • Der Bildnachlass Ernst Adolf Schultens