• Postkarte von Karl August von Cohausen an Ludwig Lindenschmit d. Ä. vom 23.11.1878 aus dem Archiv des RGZM (LLA 017/006) - Vorderseite.
  • Postkarte von Karl August von Cohausen an Ludwig Lindenschmit d. Ä. vom 23.11.1878 aus dem Archiv des RGZM (LLA 017/006) - Rückseite.

Forschungsinfrastruktur:

Arbeitsbereich »Schriftenarchiv«

Das Schriftenarchiv des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) ist als Hausarchiv zu verstehen. Es sammelt, erschließt und erforscht Akten und Korrespondenz zur Geschichte des RGZM seit seiner Gründung 1852 und stellt diese für die öffentliche Nutzung bereit. Voraussichtlich ab Ende 2017 soll die Archivdatenbank des RGZM online zur Verfügung stehen. Bis dahin sind auf Anfrage Recherchen vor Ort möglich.

Die Bestände des Schriftenarchivs werden seit 2012 systematisch geordnet und erfasst. Aus der Zeit zwischen 1852 und 1945 werden nach derzeitigem Stand mehr als 12.000 Originaldokumente unterschiedlicher Art im Archiv aufbewahrt. Inhaltliche Schwerpunkte liegen auf den schriftlichen Hinterlassenschaften der ehemaligen Direktoren, insbesondere Ludwig Lindenschmit d. Ä. (1852-1893), Karl Schumacher (1900-1926) und Gustav Behrens (1927-1952), sowie ehemaliger Mitarbeiter wie Paul Reinecke (1897-1908) und Friedrich Behn (1909-1948).

Vereinzelt werden auch Nachlässe institutsfremder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgenommen. So befindet sich die umfangreiche wissenschaftliche Materialsammlung des Frühmittelalterarchäologen Hayo Vierck (1939-1989) zu frühmittelalterlichen Schmiedegräbern im Schriftenarchiv des RGZM.