Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident

Der »Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident« ist eine Kooperation zwischen RGZM und Universität Mainz. WissenschaftlerInnen des RGZM arbeiten hier mit FachvertreterInnen der Universität und externen PartnerInnen zusammen. Dabei sind nicht nur die „Kerndisziplinen“ Byzantinistik und Byzantinische Kunstgeschichte vertreten, sondern auch Fächer, die ihren Schwerpunkt außerhalb der Byzanzforschungen haben, aber für einen historisch-kulturwissenschaftlichen Ansatz unverzichtbar sind (z.B. Ägyptologie, Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Gräzistik, Kirchengeschichte, Orientalistik, Mittelalterliche Geschichte u.v.a.). Wissenschaftlich bringt das RGZM vor allem archäologische Zugänge und Methoden ein. Zu nennen sind hier siedlungs-, landschafts-, wirtschafts- und umweltarchäologische Ansätze, Prospektions- und Dokumentationsmethoden, außerdem verschiedene Methoden der Materialuntersuchung. In der europäischen Forschungslandschaft bildet der WissenschaftsCampus als ein Forschungszentrum zu Byzanz eine Besonderheit und kann als Alleinstellungsmerkmal für den Wissenschaftsstandort Mainz gesehen werden.

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Konzept

Beim Konzept des WissenschaftsCampus handelt es sich um eine Initiative der Leibniz-Gemeinschaft, welche zum Ziel hat, außeruniversitäre und universitäre Forschung stärker zu vernetzen. Unter dem Dach des Campus sollen Exzellenzen gebündelt, strategische Forschung betrieben, Interdisziplinarität befördert sowie das Forschungsprofil des Standortes gestärkt werden.