Das international bekannte Ensemble für Frühe Musik »Musica Romana« auf der Schallaburg, Österreich (Foto: Marion Rath).



Konzerte: Orgelklänge aus Antike und Mittelalter mit dem Ensemble Musica Romana am 22. Juni 2013

3. Juni 2012 - Gleich zwei neue Highlights zeigt das Römische-Germanische Zentralmuseum in seiner Dauerausstellung: den neuen Nachbau einer antiken römischen Orgel nach einem archäologischen Fund aus Budapest (Ungarn) und eine nach Schrift- und Bildquellen rekonstruierte „Byzantinische Doppelorgel“. Diese Exponate gibt es nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören.

Das international bekannte Ensemble für Frühe Musik „Musica Romana“ lädt am Samstag, den 22. Juni 2013 zu einem ganz besonderen Gesprächskonzert. Die Musiker erwecken Klänge längst vergangener Epochen wieder zum Leben. Das Wissen, die Erfahrung und die musikalischen Sprachen der Mitglieder ermöglichen eine Annäherung an vergessene musikalische Traditionen. Gespielt werden überlieferte und nachempfundene Kompositionen aus der Antike und dem Mittelalter. Musiziert wird neben den Orgeln auf Nachbauten historischer Instrumente: Harfe, Laute, Leier, Panflöte, Knochenflöte, Rohrblattinstrumente, Perkussion und Trommeln.

Am Samstagnachmittag widmet sich das Ensemble mit speziellen Kinderkonzerten den jüngeren Besuchern. Nach einer ca. 45-minütigen Präsentation sind die Kinder zum Mitmachen eingeladen. Danach dürfen die Musikinstrumente einmal "ganz aus der Nähe" betrachtet werden.

Nach den Konzerten werden die beiden Orgeln im Römisch-Germanischen Zentralmuseum ausgestellt.

Termin: 22. Juni 2013: 15 Uhr Kinderkonzert |  19 Uhr Abendkonzert

Veranstaltungsort

Museum für Antike Schiffahrt
Neutorstr. 2b
55116 Mainz

Kontakt

Susanne Rühling M.A.
Stipendiatin des RGZM und Mitglied von Musica Romana
ruehling(at)rgzm.de

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Presseeinladung (PDF)