WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident
Zielsetzung
Ziel des WissenschaftsCampus Mainz ist es, eine breite Plattform für interdisziplinäre Byzanzforschung institutionell zu etablieren. Beteiligt sind neben der Byzantinistik und der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte sämtliche Fächer, die sich, wenn auch randlich, dem Byzantinischen Reich und seiner Kultur widmen. Der WissenschaftsCampus Mainz fördert die Integration der zersplitterten Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit Byzanz befassen. Er ermöglicht themenorientierte, multidisziplinäre, historisch-kulturwissenschaftliche Forschung unter einem Dach und bewirkt durch einen gemeinsamen Auftritt der Byzanzforschung eine bessere Sichtbarkeit dieses Fachgebiets.
Konzept
Beim Konzept des WissenschaftsCampus handelt es sich um eine Initiative der Leibniz-Gemeinschaft, welche zum Ziel hat, außeruniversitäre und universitäre Forschung stärker zu vernetzen. Unter dem Dach des Campus sollen Exzellenzen gebündelt, strategische Forschung betrieben, Interdisziplinarität befördert sowie das Forschungsprofil des Standortes gestärkt werden. Der WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident ist die erst zweite Umsetzung dieses neuen Kooperationsmodells zwischen Hochschulen und Leibniz-Forschungsinstituten.
Kontakt
Geschäftsführer
Dr. Benjamin Fourlas
Römisch-Germanisches Zentralmuseum
Ernst-Ludwig-Platz 2
55116 Mainz
Tel.: + 49 (0)6131/9124-168
Fax: +49 (0) 6131/9124-199
fourlas(at)rgzm.de


