Wissensfundament: Kompetenzbereiche

Das einzigartige hauseigene Wissensfundament des RGZM vereint umfangreiche technische Infrastrukturen mit einer fachlich und personell breit aufgestellten wissenschaftlichen Expertise, die auf zehn Kompetenzbereiche des Hauses verteilt ist. Innerhalb dieser eng miteinander verzahnten Bereiche tragen Grundlagenprojekte und explorative Forschungen zum Ausbau des Wissensfundaments bei. Sie dienen dazu, wichtige Materialquellen soweit zu erschließen oder neue Methoden bis zu einem Grad zu entwickeln und zu testen, dass Folgeprojekte mit weiterreichenden Forschungsfragen darauf aufbauen können.

chronologische Kompetenzbereiche

The Palaeolithic, which lasted from about 2.5 million years until about 7500 years ago, is the longest period of human history. During this time, the biological, intellectual and cultural foundations, which characterize modern humans, were developed. Only humans deals with its past.
The field of competence »Prehistory« is engaged in the research of the early parts of the history of mankind, although the first part of this– the origins and expansion of modern man- is covered by the department of Palaeolithic studies.
The research in the field of competence »Roman Archaeology« range from the establishment of the first province in mid Republican period until the end of the Western Roman Empire in the late 5th century AD.
The field of competence »Early Medieval Archaeology and Byzantium« considers the time from the end of the 3rd to the 15th century. Research fields are across the borders of Europe the North African and Near Eastern neighbors

thematische Kompetenzbereiche

Der Kompetenzbereich »Antike Schifffahrt« widmet sich der Auswertung von Wasserfahrzeugen aus dem Binnenmilieu und im maritimen Bereich sowie relevanter landgestützter Einrichtungen.
The field of competence »Volcanology, Archaeology and History of Technology« is based at Mayen, a district of Mayen-Koblenz, amidst a geologically-young volcanic landscape.

methodische Kompetenzbereiche

Im Kompetenzbereich »Experimentelle Archäologie« werden insbesondere Rekonstruktionen auf ihre Plausibilität und ihren Wirkungsgrad erprobt.
Die Restaurierungswerkstätten spielen in vielen Forschungsfeldern des RGZM eine unverzichtbare Rolle. Sie erschließen archäologische Objekte durch die Restaurierung für die wissenschaftliche Bearbeitung, sichern und dokumentieren deren Befunde. Ein weiteres Standbein des materialwissenschaftlichen Kompetenzbereichs am RGZM bildet die Archäometrie.
Die Restaurierungswerkstätten spielen in vielen Forschungsfeldern des RGZM eine unverzichtbare Rolle. Sie erschließen archäologische Objekte durch die Restaurierung für die wissenschaftliche Bearbeitung, sichern und dokumentieren deren Befunde. Ein weiteres Standbein des materialwissenschaftlichen Kompetenzbereichs am RGZM bildet die Archäometrie.
Der Kompetenzbereich »Wissenschaftliche IT« erforscht Strukturen in Raum und Zeit auf der Basis von umfangreichen, detaillierten archäologischen Forschungsdaten und verfolgt die Forschungstendenzen an der Schnittstelle von IT und Archäologie (Digital Humanities).