Neuerscheinung 

Tagungsband zum 2. Internationalen Numismatikertreffen im Verlag des RGZM erschienen. Foto: Ausschnitt des Covers (© Verlag des RGZM).

Tagungsband zum 2. Internationalen Numismatikertreffen im Verlag des RGZM erschienen. Foto: Covers des Tagungsbandes (© Verlag des RGZM).



Tagungsband zum 2. Internationalen Numismatikertreffen im Verlag des RGZM erschienen

Die hier publizierten Beiträge eröffnen neue Forschungsperspektiven zur Untersuchung von Silbermünzen, ihres Gebrauchs, ihres Umlaufs bzw. ihrer Prägung am Ende des Römischen Reiches und in den germanischen Königreichen durch einen historischen, archäologischen oder archäometrischen Ansatz.

Buchdaten

Jérémie Chameroy · Pierre-Marie Guihard (dir.)©
Argentum Romanorum sive Barbarorum
Tradition und Entwicklung im Gebrauch des Silbergeldes im römischen Westen (4.-6. Jh.)
Permanences et évolution des usages monétaires  de l’argent du IVe au VIe siècle dans l’Occident romain

2. Internationales Numismatikertreffen / 2èmes Rencontres internationales de numismatique (12-13 octobre 2017, Caen)

RGZM – Tagungen, Band 41
1. Auflage 2020, 290 Seiten, 118 meist farbige Abbildungen, 21 x 30 cm, Softcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-333-1
€ 47,– |  Erhältlich über Verlag Schnell und Steiner

Gerne können Sie die Publikation auch direkt bei uns unter vertrieb(at)rgzm.de bestellen.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Die Akten des 2. Internationalen Numismatikertreffens (Universität Caen Normandie, 12.-13. Oktober 2017) umfassen Untersuchungen zur Silbermünze des 4.-6. Jahrhunderts im Westen. Trotz seiner bedeutenden Rolle in der spätantiken Wirtschaft wurde das gemünzte Silber über eine breite Zeitspanne bisher noch nie im Rahmen eines wissenschaftlichen Kolloquiums thematisiert. Über eine Synthese der Kenntnisse hinaus eröffnen die 13 Beiträge neue Forschungsperspektiven durch einen historischen, archäologischen oder archäometrischen Ansatz zur Untersuchung der Silbermünzen, ihres Gebrauchs, ihres Umlaufs bzw. ihrer Prägung am Ende des Römischen Reiches und in den germanischen Königreichen.

Résumé

Les actes des 2èmes Rencontres internationales de numismatique (Université de Caen Normandie, 12-13 octobre 2017) rassemblent des études sur la monnaie d’argent du IVe au VIe siècle en l’Occident. Malgré son rôle majeur dans l’économie tardo-antique, l’argent monnayé n’avait jusqu’ici jamais fait l’objet d’un colloque scientifique abordant ce sujet sur le long terme. Au-delà d’une synthèse des connaissances, les 13 communications ouvrent de nouvelles pistes de recherche à travers une approche historique, archéologique ou archéométrique de la monnaie d’argent, de ses usages, de sa circulation et de sa production à la fin de l’Empire romain et dans les royaumes germaniques.