Neuerscheinung 

Buchcover (Ausschnitt): F. Daim, E. Kislinger (eds), The Byzantine Harbours of Constantinople. Byzanz zwischen Orient und Okzident, Bd. 24 (Mainz 2021).

Buchcover: F. Daim, E. Kislinger (eds), The Byzantine Harbours of Constantinople. Byzanz zwischen Orient und Okzident, Bd. 24 (Mainz 2021).



The Byzantine Harbours of Constantinople

Der neueste Band der Reihe "Byzanz zwischen Orient und Okzident" präsentiert den aktuellen Forschungsstand zu den Häfen und Anlegestellen Konstantinopels.

Buchdaten

Falko Daim · Ewald Kislinger (eds)
The Byzantine Harbours of Constantinople
Byzanz zwischen Orient und Okzident, Band 24
zugleich Interdisziplinäre Forschungen zu den Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter in Europa, Band 10
1. Auflage 2021, 288 S., 183 meist farbige Abbildungen, 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-344-7 

Bestellen Sie die Printausgabe für € 55,– per Mail an: verlag(at)rgzm.de 

Diese Publikation ist auf http://www.propylaeum.de dauerhaft frei verfügbar (Open Access).
DOI: https://doi.org/10.11588/propylaeum.911

Inhalt

→ Inhaltsverzeichnis

The fortunes of Byzantine Constantinople have always been inextricably linked to the sea. The topographical, demographic and economic development of the city and its networks are reflected in the history of its harbours. This volume offers an exhaustive study of Constantinople’s Byzantine harbours on the Sea of Marmara and the Golden Horn, as well as nearby European and Asian landing stages. The fifteen chapters by eleven contributors here present a broad synthesis of the current state of research using written, pictorial and archaeological sources.

Die Geschicke des byzantinischen Konstantinopel waren stets untrennbar mit dem Meer verbunden. Die topographische, demographische und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und ihre konnektive Vernetzung spiegeln sich in der Geschichte ihre Häfen, die erstmalig im vorliegenden Band in ihrer Gesamtheit behandelt wird. Fünfzehn Untersuchungen von elf Verfassern zu den Häfen und Anlegestellen der Stadt am Marmarameer und am Goldenen Horn – aber auch zu jenen in ihrem europäischen und asiatischen Vorfeld – schaffen unter Auswertung schriftlicher, bildlicher und archäologischer Quellen eine breit dokumentierte Synthese des aktuellen Forschungsstandes.