Neues aus der Forschung 

Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch (li) und Univ.-Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser (re) werden in die Datenbank für hochkarätige Forscherinnen AcademiaNet aufgenommen.



Aufnahme von zwei leitenden Archäologinnen des RGZM in AcademiaNet

Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch und Univ.-Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser werden in die Datenbank für hochkarätige Forscherinnen aufgenommen.

Mit der Generaldirektorin des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM), Leibniz- Forschungsinstitut für Archäologie, Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch und der Leiterin von Monrepos, dem Archäologischen Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution, Univ.-Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser sind zwei leitende Archäologinnen des RGZM in das hochkarätige Netzwerk aufgenommen worden. 

Die Online-Datenbank AcademiaNet verzeichnet mehr als 2.800 Profile hochkarätiger Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen und vereint das weibliche „who is who“ der Spitzenforschung. AcademiaNet wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) in Zusammenarbeit mit dem Verlag Spektrum der Wissenschaft betrieben. Finanziert und unterstützt wird die Expertinnen-Datenbank für herausragende Wissenschaftlerinnen von renommierten Organisationen aus der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft. Zu den Mitgliedern zählen u.a. Nobelpreisträgerinnen und Leiterinnen angesehener wissenschaftlicher Akademien.

Die Aufnahme erfolgt aufgrund herausragender Qualifikationen und Leistungen sowie über eine Nominierung. „Ich freue mich sehr, dass die Leibniz-Gemeinschaft, mit meiner Kollegin Frau Prof. Dr. Gaudzinski und mir, gleich zwei Wissenschaftlerinnen des RGZM für die Aufnahme in AcademiaNet nominiert hat“, so Generaldirektorin Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch. „Dies unterstreicht den wissenschaftlichen Stellenwert des Römisch-Germanischen-Zentralmuseums (RGZM) als internationales Forschungsinstitut.

weiterführender Link:

Online-Datenbank AcademiaNet: www.academia-net.org