Liebe Besucherinnen und Besucher,

durch die Ausbreitung des Corona-Virus ist für uns alle eine neue Situation entstanden, in der es gilt umsichtig und verantwortungsbewusst zu handeln. Deshalb wollen wir da, wo wir dies als RGZM können, einen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung von COVID-19 und zur gesundheitlichen Sicherheit jedes einzelnen leisten.

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Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir unsere Museen, Institute und Bibliotheken bis auf weiteres schließen. Dies betrifft in Mainz das Museum für Antike Schifffahrt und die Fachbibliothek des RGZM, das Schloss Monrepos in Neuwied und den Vulkanpark in der Eifel. Beim Umgang mit der Corona Pandemie halten wir uns an die Richtlinien der Landesregierung Rheinland-Pfalz sowie an die Empfehlungen des Robert Koch Instituts.

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Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie online und auf unseren Social Media Kanälen mit uns in Kontakt bleiben. Dort werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Wir laden Sie ein mit uns gemeinsam archäologische Themen für jung und alt kennen zu lernen und mehr über Menschen und Objekte am RGZM zu erfahren.

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Wir wünschen Ihnen und uns Gelassenheit und hoffen auf bald.
Bleiben Sie gesund!

Barrierefreiheit

Das Museum für Antike Schifffahrt ist bis auf die Galerie barrierefrei. Zudem verfügt das Museum über einen taktilen Ausstellungsplan und zwei Taststationen für blinde und sehbehinderte Menschen.

Museum für Antike Schifffahrt des RGZM, Mainz

Das 1994 eröffnete Museum für Antike Schifffahrt befindet sich in einer alten Lokhalle unweit des Römischen Theaters in der Mainzer Südstadt. Dort können Sie die Vielfalt antiker Wasserfahrzeuge kennenlernen: einfache Boote und Kanus, Handelsschiffe, Patrouillen- und Kriegsschiffe. Inschriften der Grabsteine von Flottensoldaten zeichnen deren bewegte Lebenswege nach. Aus Briefen und Urkunden erfahren wir einiges über das alltägliche Leben in der römischen Flotte.

Eindrucksvoll sind auch die Wracks und 1:1-Nachbauten der »Mainzer Schiffe«, die 1981/82 gefunden wurden. Ihre Besatzungen überwachten und schützten am Ende des Römischen Reiches die Rheingrenze vor feindlichen Übergriffen.

Auf der Galerie über der Ausstellung erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte des Schiffbaus.

Unterhalb der Galerie befindet sich ein multifunktionaler Aktionsbereich für Kinder und Junggebliebene: Wie wurde ein römisches Kriegsschiff fortbewegt? Welche Kleidung trugen die Römer?

Diesen Fragen und vielen mehr kann hier spielerisch nachgegangen werden. Natürlich gibt es auch viele Dinge zum Ertasten und Fühlen.