Pressemitteilung | 8. März 2021 

Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch (li) und Univ.-Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser (re) werden in die Datenbank für hochkarätige Forscherinnen AcademiaNet aufgenommen.


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Aufnahme von zwei leitenden Archäologinnen des RGZM in AcademiaNet

Mainz/Neuwied. Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch und Univ.-Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser werden in die Datenbank für hochkarätige Forscherinnen aufgenommen.

Mit der Generaldirektorin des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM), Leibniz- Forschungsinstitut für Archäologie, Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch und der Leiterin von Monrepos, dem Archäologischen Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution, Univ.-Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser sind zwei leitende Archäologinnen des RGZM in das hochkarätige Netzwerk aufgenommen worden. 

Die Online-Datenbank AcademiaNet verzeichnet mehr als 2.800 Profile hochkarätiger Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen und vereint das weibliche „who is who“ der Spitzenforschung. AcademiaNet wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) in Zusammenarbeit mit dem Verlag Spektrum der Wissenschaft betrieben. Finanziert und unterstützt wird die Expertinnen-Datenbank für herausragende Wissenschaftlerinnen von renommierten Organisationen aus der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft. Zu den Mitgliedern zählen u.a. Nobelpreisträgerinnen und Leiterinnen angesehener wissenschaftlicher Akademien.

Die Aufnahme erfolgt aufgrund herausragender Qualifikationen und Leistungen sowie über eine Nominierung. „Ich freue mich sehr, dass die Leibniz-Gemeinschaft, mit meiner Kollegin Frau Prof. Dr. Gaudzinski und mir, gleich zwei Wissenschaftlerinnen des RGZM für die Aufnahme in AcademiaNet nominiert hat“, so Generaldirektorin Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch. „Dies unterstreicht den wissenschaftlichen Stellenwert des Römisch-Germanischen-Zentralmuseums (RGZM) als internationales Forschungsinstitut.

weiterführender Link:

Online-Datenbank AcademiaNet: www.academia-net.org

Pressekontakt

Ebru Esmen M.A.
Tel.: 06131 / 9124-179, E-Mail: presse(at)rgzm.de 
    

Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM), Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie

Das RGZM ist eine weltweit tätige Forschungseinrichtung für Archäologie mit Hauptsitz in Mainz sowie Nebenstellen in Mayen und Neuwied. 1852 vom Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine gegründet, ist es seit 1870 eine Stiftung des öffentlichen Rechts und seit 2002 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Derzeit richtet das RGZM seine Forschung neu aus. Der Beitrag, den archäologische Forschung mit ihrem weit zurück reichenden Blick für die Bearbeitung und Bewältigung von Problemstellungen des gegenwärtigen Menschen leisten kann, wird zukünftig noch mehr im Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit und deren Vermittlung stehen. Die Kompetenzen des RGZM liegen u.a. im Zusammenspiel von Restaurierung, Archäometrie, experimenteller und antiquarischer Archäologie. Die Forschungen erfolgen in einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk. In mehreren Museen und breitgefächerten Publikationen aus dem eigenen Verlag vermittelt es seine Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit.