Bekanntmachung | 13. März 2020 

Das Museum für Antike Schifffahrt hat seit 15. Mai 2020 wieder geöffnet. Unter Hygienemaßnahmen dürfen bis zu 30 Personen das Museum gleichzeitig besuchen; Foto: RGZM.



Museen und Bibliotheken des RGZM geschlossen

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus ist für uns alle eine neue Situation entstanden, in der es gilt umsichtig und verantwortungsbewusst zu handeln. Deshalb wollen wir da, wo wir dies als RGZM können, einen Beitrag zur Verlangsamung der Virenausbreitung von COVID-19 und zur gesundheitlichen Sicherheit jedes einzelnen leisten.

Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir unsere Museen, Institute und Bibliotheken bis auf weiteres schließen. Dies betrifft in Mainz das Museum für antike Schifffahrt und die Fachbibliothek des RGZM, das Schloss Monrepos in Neuwied und den Vulkanpark in der Eifel. Beim Umgang mit der Corona Pandemie halten wir uns an die Richtlinien der Landesregierung Rheinland-Pfalz sowie an die Empfehlungen des Robert Koch Instituts.
  

Pressekontakt

Ebru Esmen
Tel.: 49 (0) 6131 / 9124-165, E-Mail: presse(at)rgzm.de 
 

Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM), Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie

Das RGZM ist eine weltweit tätige Forschungseinrichtung für Archäologie mit Hauptsitz in Mainz sowie Nebenstellen in Mayen und Neuwied. 1852 vom Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine gegründet, ist es seit 1870 eine Stiftung des öffentlichen Rechts und seit 2002 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Derzeit richtet das RGZM seine Forschung neu aus. Der Beitrag, den archäologische Forschung mit ihrem weit zurück reichenden Blick für die Bearbeitung und Bewältigung von Problemstellungen des gegenwärtigen Menschen leisten kann, wird zukünftig noch mehr im Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit und deren Vermittlung stehen. Die Kompetenzen des RGZM liegen u.a. im Zusammenspiel von Restaurierung, Archäometrie, experimenteller und antiquarischer Archäologie. Die Forschungen erfolgen in einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk. In mehreren Museen und breitgefächerten Publikationen aus dem eigenen Verlag vermittelt es seine Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit.