Pressetermin am 30. September 2020 



Presseeinladung: Zwischenbilanz auf der Großbaustelle

Mainz. Begehung des Neubaus mit Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und Generaldirektorin Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch am Mi. 30.9.2020 um 13 Uhr.

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter,sehr geehrte Damen und Herren,

die Bauarbeiten am Neubau des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM), Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie, schreiten voran und unsere Vorfreude auf die Fertigstellung des neuen hochmodernen Wissenschafts- und Museumsstandorts in Mainz wächst. Was mit der Grundsteinlegung 2017 begann, soll 2021 mit dem Bezug des Gebäudes seinen erfolgreichen Abschluss finden. Gerne möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick auf die Großbaustelle werfen und Sie über den Stand der Entwicklungen und die zukünftige Nutzung informieren.
Zu diesem Anlass laden wir Sie daher herzlich zu einer Begehung am Mittwoch, den 30.9.2020 von 13.00-14.30 Uhr in den Neubau des RGZM (neben dem Museum für Antike Schifffahrt) Neutorstraße 2b, 55116 Mainz, ein.
Wir freuen uns, dass Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf sein Kommen zugesagt hat und Sie gemeinsam mit der Generaldirektorin des RGZM, Univ.-Prof. Dr. Alexandra W. Busch, durch das Gebäude führen wird.
Bitte melden Sie sich für die Begehung bis Dienstag, den 29.10.2020 unter: boegl@rgzm.de oder 06131/9124-134 an.
Für die Besichtigung besteht Maskenpflicht. Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Pressekontakt

Annette Boegl, Leiterin Kommunikation (Römisch-Germanisches Zentralmuseum)
Tel.: +49 (0) 6131/9124-134  |  Mail: boegl(at)rgzm.de

Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM), Leibniz Forschungsinstitut für Archäologie

Das RGZM ist eine weltweit tätige Forschungseinrichtung für Archäologie mit Hauptsitz in Mainz sowie Nebenstellen in Mayen und Neuwied. 1852 vom Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine gegründet, ist es seit 1870 eine Stiftung des öffentlichen Rechts und seit 2002 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Derzeit richtet das RGZM seine Forschung neu aus. Der Beitrag, den archäologische Forschung mit ihrem weit zurück reichenden Blick für die Bearbeitung und Bewältigung von Problemstellungen des gegenwärtigen Menschen leisten kann, wird zukünftig noch mehr im Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit und deren Vermittlung stehen. Die Kompetenzen des RGZM liegen u.a. im Zusammenspiel von Restaurierung, Archäometrie, experimenteller und antiquarischer Archäologie. Die Forschungen erfolgen in einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk. In mehreren Museen und breitgefächerten Publikationen aus dem eigenen Verlag vermittelt es seine Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit.