Presseinformation | 3. September 2020 



RGZM-Forschung Open Access

Gleich zwei Publikationen aus unserem Verlagsprogramm sind nun ein Jahr nach ihrer Veröffentlichung über das Portal Propyläum eBOOKs frei zugänglich. Beide befassen sich mit Jäger- und Sammlergruppen, die sich und ihre sozialen Systeme am Ende der Eiszeit an abrupte Klimaumschwünge und tief greifende Umweltveränderungen anpassen mussten.

Sonja B. Grimm
Resilience and Reorganisation of Social Systems during the Weichselian Lateglacial in North-West Europe. An Evaluation of the Archaeological, Climatic,and Environmental Record

Monographien des RGZM, Band 128
1. Auflage 2019, 672 Seiten, 96 teils farbige Abbildungen, 14 Tafeln, 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-255-6

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R. N. E. Barton · A. Bouzouggar · S. N. Colcutt · L. T. Humphrey (editors)
Cemeteries and Sedentism in the Later Stone Age of NW Africa: Excavations at Grotte des Pigeons, Taforalt, Morocco

Monographien des RGZM, Band 147
1. Auflage 2019, 640 Seiten mit 250 meist farbigen Abbildungen, 97 Tabellen und 3 Anhängen, 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-312-6

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Pressekontakt

Ebru Esmen
Tel.: 06131 / 9124-165, E-Mail: presse(at)rgzm.de 
  

Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM), Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie

Das RGZM ist eine weltweit tätige Forschungseinrichtung für Archäologie mit Hauptsitz in Mainz sowie Nebenstellen in Mayen und Neuwied. 1852 vom Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine gegründet, ist es seit 1870 eine Stiftung des öffentlichen Rechts und seit 2002 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Derzeit richtet das RGZM seine Forschung neu aus. Der Beitrag, den archäologische Forschung mit ihrem weit zurück reichenden Blick für die Bearbeitung und Bewältigung von Problemstellungen des gegenwärtigen Menschen leisten kann, wird zukünftig noch mehr im Fokus seiner wissenschaftlichen Arbeit und deren Vermittlung stehen. Die Kompetenzen des RGZM liegen u.a. im Zusammenspiel von Restaurierung, Archäometrie, experimenteller und antiquarischer Archäologie. Die Forschungen erfolgen in einem internationalen und interdisziplinären Netzwerk. In mehreren Museen und breitgefächerten Publikationen aus dem eigenen Verlag vermittelt es seine Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit.